Religionswissenschaft und Religionsgeschichte
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Mittel für Gleichstellung in Forschung und Lehre

Antragsfrist 16. Oktober 2020

15.09.2020

Wer kann einen Antrag stellen?

Die Mittel dienen der finanziellen Unterstützung in der Qualifizierungsphase für eine wissenschaftliche Karriere.

  • Promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen mit befristeten Verträgen (Stellen oder Drittmittelverträge), Juniorprofessorinnen und Privatdozentinnen.
  • Vertragslaufzeit von mindestens 6 Monaten nach Ende der Antragsfrist.

Bitte beachten: Dienststellen müssen ein Budget bei der Titelgruppe 73, Kapitel 1507, haben. Klinikerinnen der humanmedizinischen Klinika sind daher von der Antragstellung ausgenommen. Stipendiatinnen, Doktorandinnen, Vertretungsprofessorinnen, Lehrbeauftragte und von einer Stelle beurlaubte Wissenschaftlerinnen sind nicht antragsberechtigt.

Was kann beantragt werden?

Wegen der geringen Restmittel können bei dieser Ausschreibung nur Mittel für studentische Hilfskräfte beantragt werden:

1. Für die eigene wissenschaftliche Qualifizierung (gilt für alle Bewerberinnen mit befristeten Verträgen)

  • Wissenschaftlerinnen mit Kindern: max. 8 SWS (max. 7 SWS mit BA-Abschluss) für sechs Monate (max. 6-mal)
  • Wissenschaftlerinnen ohne Kinder: max. 6 SWS (max. 5 SWS mit BA-Abschluss) für sechs Monate (max. 4-mal)
und

2. Zur Unterstützung in der Lehre, insb. bei der Online-Lehre (gilt nur für Wissenschaftlerinnen mit Kind/ern)

Aufgrund der besonderen Herausforderungen der Online-Lehre in Kombination mit der durch die Covid-19-Pandemie stark eingeschränkten institutionellen Kinderbetreuung bereits im vergangenen Sommersemester 2020 sollen durch diese Förderung Nachwuchswissenschaftlerinnen auf befristeten Stellen mit Kind/ern im Wintersemester 2020/2021 unterstützt werden.

  • Wissenschaftlerinnen mit Kindern: max. 6 SWS (max. 5 SWS mit BA-Abschluss) für max. vier Monate (einmalig, nur für WS 2020/2021 möglich)

Antragstermine

Die Anträge sind bis 16. Oktober 2020 ausschließlich beim Dekanat einzureichen. Die Fakultät leitet diese dann gesammelt und mit schriftlicher Bewertung, bei mehreren Anträgen zusätzlich auch mit begründeter Reihung, bis zum 31. Oktober an die Universitätsfrauenbeauftragte weiter.

Unvollständige und oder nicht den Kriterien entsprechende Anträge werden zurückgeschickt.

Bei Beurlaubung wegen Elternzeit ist eine Antragstellung am Ende der Elternzeit zur Erleichterung des Wiedereinstiegs in den Vertrag bis sechs Monate nach Ende der Antragsfrist möglich.

Die Benachrichtigung der Antragstellerinnen über Bewilligung oder Ablehnung erfolgt ausschließlich über das Dekanat.

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