Religionswissenschaft und Religionsgeschichte
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Content-Boxen - Münchner Kirchen

Das Forschungsprojekt "Münchner Kirchen" beschäftigt sich mit den Geschichten und Sagen rund um die Münchner Gotteshäuser. Der Fokus richtet sich auf vier zentrale Glaubenststätten:

Die Frauenkirche

Der gotische Dom „Zu Unserer Lieben Frau“ aus dem 15. Jahrhundert ist das Wahrzeichen der Stadt. Die Frauenkirche ist Ruhestätte von Kaisern und sogar der Teufel soll hier ein- und ausgegangen sein.

 

Sankt Michael

Die katholische Jesuitenkirche Sankt Michael wurde 1583-1597 errichtet. Die Fürstengruft der Wittelsbacher, ähnlich wie die der Frauen- und Theatinerkirche, ist Ursprung zahlreicher Sagen und Legenden.

 

Die Theatinerkirche

Henriette Adelheid von Savoyen legte ein Gelübde ab, die schönste und wertvollste Kirche errichten zu lassen. 1675, schließlich, wurde Sankt Kajetan, wie die spätbarocke katholische Stiftskirche eigentlich heißt, geweiht.

Die Ludwigskirche

Der Monumentalkirchenbau im Rundbogestil wurde 1829 begonnen. Sankt Ludwig wurde allerdings erst 15 Jahre später fertiggestellt. Seine Entstehung war von Pleiten, Pech und Pannen begleitet.